Webseiten optimieren

mit 9 Tipps

Um eine Website zu optimieren, musst Du Dir Zeit nehmen. Am besten regelmäßig. Doch das lohnt sich, denn: die Website zu optimieren, bedeutet das Google Ranking zu verbessern.

Auf den ersten Blick sieht es nach irrsinnig viel Arbeit aus, alle Schritte umzusetzen, um die SEO Optimierung umzusetzen. Der Vorteil: Du kannst einige der Arbeitsergebnisse auch für andere Marketing Maßnahmen nutzen. 
 

Wie Google Ranking verbessern? 

Hier ist eine Anleitung für Dich!

  • Hast Du alle Keywords hinterlegt, die Dein potenzieller Kunde mit Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung in Verbindung bringt? Bedenke, dass er die Fachbegriffe für Dein Angebot nicht unbedingt kennt, sondern ganz simple Fragen oder Beschreibungen ins Suchfeld eingibt. Daher solltest Du die Beschreibung Deines Angebots auf eine ganz einfache Sprache herunterbrechen.
  • Mit einem kostenlosen Keyword-Tool kannst Du überprüfen, welche Begriffe potenzielle Kunden ins Suchfeld eingeben, wenn sie nach einem Angebot wie Deinem suchen.
  • Mache Dir die Absicht Deines potenziellen Kunden bewusst. Was ist sein Ziel, bei dem Du ihm helfen sollst? Möglicherweise gibt er sein Ziel als Suchbegriff ein - zum Beispiel "mehr Kunden gewinnen" - und nicht unbedingt die Art Deiner Dienstleistung oder die Kategorie Deines Produkts.
  • Vielleicht braucht Dein neuer Kunde noch jede Menge Aufklärung und Information. Biete ihm diese über leicht verständliche und gut lesbare Texte auf Deiner Webseite.
  • Achte darauf, dass die URLs Deiner Unterseiten jeweils ein relevantes Keywort enthalten.
  • Es ist super, wenn Du anschauliche Bilder auf Deiner Seite hast. Bitte achte darauf, dass kein Text auf einem Bild platziert ist, denn das kann der Google-Crawler nicht lesen. Du solltest bei jedem Bild unbedingt den Alt-Text hinzufügen. Dieser beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist (für Sehbehinderte) und sollte ebenfalls das relevante Keyword enthalten.
  • Backlinks sind für Google ein wichtiges Merkmal, um die Bedeutung Deiner Webseite einzuordnen. Einen Backlink hast Du, wenn eine andere Webseite auf Deine Webseite verlinkt. Das passiert zum Beispiel, wenn Deine Veranstaltung, Dein Produkt oder Dein Blog Beitrag auf einer anderen Webseite empfohlen wird und dann zur weiterführenden Information auf Deine Webseite verlinkt wird.
  • Bist Du auf Social Media unterwegs? Das ist super. Du kannst aus Deinem reichhaltigen Content, den Du beizeiten auf Deiner Webseite haben solltest, Mini-Content erstellen und auf Social Media posten. Natürlich setzt Du dann immer den Link auf den kompletten Beitrag darunter.
  • Google My Business (ehemals Google Maps) nutzt Du hoffentlich auch? Es ist eine gute Möglichkeit auf Deine Webseite hinzuweisen und Bewertungen zu sammeln. Du kannst dort Texte einstellen, die für eine Woche online bleiben oder eine Veranstaltung, die bis zum Start der Veranstaltung abrufbar bleibt.


Innerhalb Deiner Webseite kannst Du darüber hinaus interne Verlinkungen setzen, um von einem informativen Beitrag auf einen anderen zu verweisen.


Content is king

Nimm‘ Dir regelmäßig Zeit, um Monat für Monat hilfreichen Content auf Deiner Seite anzubieten. Dabei muss es sich nicht nur um Texte handeln, sondern es können auch Videos oder Podcasts sein.

Das Ziel dahinter ist, dass Dein potenzieller Kunde die Inhalte auf Deiner Seite so spannend und hilfreich findet, dass er von einer Seite zur nächsten klickt - und schließlich auf Deinen Call to Action reagiert: Zum Beispiel indem er sich in Deinen Newsletter einträgt, eine PDF herunterlädt, sich ein Video anschaut oder einen Beratungstermin online bucht.


Buyer Persona und Customer Journey analysieren

Bevor Du Dir hilfreichen Content überlegst, der Deinen Kunden begeistert, wird es Dir helfen, zu überlegen, wie Du Dir Deinen typischen Kunden vorstellst. Sicher ist Dir bei Deinem Kundenstamm aufgefallen, dass es da Menschen gibt, mit denen Du sehr gerne zusammen arbeitest und wo Deine Marge stimmt. Und dann gibt es vielleicht eine Kategorie von Kunden, mit denen ist es immer irgendwie anstrengend, mühsam und unterm Strich stimmt die Summe nicht. Überlege Dir genau, was Dein Traumkunde für eine Person ist, versuche die Buyer Persona zu definieren, damit Du ein klares Bild hast. Und dann überlege Dir, was dieser Kunde in Bezug auf Deine Leistung oder Dein Produkt dringend für Informationen braucht, um sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden. Übelege Dir auch, wo dieser Kundentypus mit Deinem Unternehmen in Kontakt kommt oder kommen könnte? Vielleicht musst Du noch mehr PR machen, um ihm aufzufallen?


Sistrix und SEO Check

Mit diesen Schritten tust Du Einiges in Sachen Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung – auch SEO genannt. Das steht für search engine optimization.

Ob Dein SEO gelungen ist, können wir für Dich überprüfen. Mit unserem Analysetool von Sistrix lesen wir die Entwicklung Deiner Webseite ab. Wenn Dich das interessiert, rufe uns doch an. Mit unseren Tipps zu Keywords, Content und Backlinks erzielen unsere Kunden bessere Rankings.


Wir freuen uns, Dich und Dein Unternehmen kennen zu lernen!


Viel Erfolg und herzliche Grüße aus Lindau am Bodensee

Dagmar Heib

Online-Marketing-Managerin (IHK)